Sanierungsexpertin Dr. Nicole Essiger-Munk, Politikwissenschaftlerin
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Themenkatalog und Aufgaben für Staatssanierer – Insolvenzprophylaxe als Mittel zur Staatssanierung - Sicherung des Volksvermögens als Vorstufe für ein neues Wirtschaftswunder in Deutschland -
  • Abwehr von Staatsinsolvenzen durch Kapitalzentralisierung
  • Aktive Rolle ausländischer Institutionen als Inhaber deutscher Staatsschuldentitel im Vergleich zum sinkenden Anteil deutscher Banken
  • Amtsuntreue als Tatbestand zur Ahndung von Steuerverschwendungen durch die Politik im Vergleich mit der Coporate Governance Initiative der deutschen Wirtschaft
  • Analyse der bisherigen Anstrengungen zur Verbesserung der wirtschaftlichen und finanziellen Stabilität, Transparenz der Haushalts-, Geld- und Finanzpolitik
  • Anforderungsprofil an eine unabhängige Task Force zum Krisenmanagement bei Staatsinsolvenz
  • Ansteckungseffekte des Staatsdefizits auf die Wirtschaft
  • Armutbekämpfungsprogramme in Relation zur Staatsverschuldung
  • Aufgaben des Forums für Finanzmarktstabilität unter Mitwirkung des IWF
  • Ausgabenkürzungen – Wagnis oder einziger Weg zur Sanierung des Bundeshaushalts?
  • Ausleihe von Zentralbankgold im Rahmen der Staatsfinanzierung
  • Ausrüstung und Hilfsmittel des Staates zur effizienten Organisation des Staatshaushalts
  • Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Zwecks Sanierung von Staat und Wirtschaft
  • Bewertung der Anfälligkeit des Finanzsektors und Rückkoppelungen zum Bundeshaushalt
  • Bewertung der Zahlen zur expliziten Staatsverschuldung durch Kredite, die von Bund, Ländern und Gemeinden bei Banken und privaten Organisationen oder Einzelpersonen im In- und Ausland zur Finanzierung ihrer defizitären Haushalte aufgenommen wurden
  • Bewertung und Lehren aus Krisen aufstrebender Marktwirtschaften
  • Bildung eines Generalstabs zur Sanierung der Staatsfinanzen mit Priorität vor Verabschiedung eines Staatshaushalts
  • Bonitätsrisiko durch marode Staatsfinanzen
  • Buchgewinne und buchhalterische „Tricks“ und Raffinessen im Staatshaushalt
  • Bundesfinanzminister als Insolvenzverwalter
  • Bundeshaushalt im Falle des Bankrotts
  • Definition der Aufgabe des Staates, den Abbau seiner Schulden zu organisieren
  • Der Weg zum schlanken Dienstleistungsstaat
  • Deutsche Konsensdemokratie in Relation zum Verschuldungsgrad der öffentlichen Hand
  • Die Forderung von nachfrageorientierten Impulsen als probates Mittel für eine wirtschaftliche Belebung; kritische Betrachtung zur Ausweitung der Staatsverschuldung
  • Die Funktion der Europäischen Zentralbank (EZB) als Insolvenzverwalter und Sanierer und deren Umgang mit „faulen“ Staatskrediten
  • Die Rolle der Europäischen Kommission im Defizitverfahren gegen Deutschland
  • Die Stellung des Finanzministers im Hinblick auf den Staatshaushalt innerhalb der natürlichen Ausgabengrenzen
  • Diskussion um die Aufhebung von Stabilitätsrestriktionen, welche europaweit die Signale auf Erhöhung der Staatsschulden gestellt haben
  • Ehemaliger Bundesbankpräsident Ernst Welteke (SPD)
  • Ehemaliger Bundesfinanzminister Theo Waigel (CSU)
  • Ein ehrlicher Blick für das Machbare und sorgfältige Planungen, Bedarfsanalysen, Erfolgskontrollen und die Bereitschaft zu Kurskorrekturen im Umgang mit knappen Finanzmitteln bei anhaltend schwieriger Haushaltslage
  • Entstaatlichung und Ausgabenkürzung als notwendige Konsequenz aus den Strukturproblemen und der Schuldenentwicklung
  • Europa der Sanierungsfälle
  • Europas Wackelkandidaten in der Reform- und Stabilitätspolitik
  • Euro-Verbund im Zeichen chronisch defizitärer Staatshaushalte – Lösungswege über die Notenpressen?
  • Federal Reserve Bank von New York und ihre Interessen bei exorbitant angestiegener Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland
  • Finanzierungsmechanismus des Staates und finanzpolitische Erwägungen in Zeiten nationaler und internationaler Katastrophen
  • Finanzstabilität und Erhaltung eines funktionsfähigen Finanzsektors als zentrale Aufgabe der Staatssanierung
  • Finanzvereinbarungen mit Notenbanken nach Maßgabe international verbindlicher Standards
  • Fördermaßnahmen zur internationalen Finanzstabilität und Stärkung des Wachstums
  • Forderungen auf Gold- und Devisenreserven als Symbole der wirtschaftlichen Freiheit und Souveränität im internationalen Finanzverbund
  • Forderungskatalog an den Internationalen Währungsfonds
  • Frühwarnsystem zur Identifizierung der Anfälligkeiten in Finanzsystemen
  • Frühwarnsystem zur Insolvenzprophylaxe; Überwachung der Kapitalströme und die Ermittlung von Risiko-Relationen im System der Staatsfinanzen
  • Gedanklicher Kurzschluss bei der Finanzierung von staatlichen Projekten unter Einbeziehung der Bundesbank
  • Geld- und Kaufkraftentwertung im Zusammenhang mit Staatsverschuldung und Insolvenzgefahr
  • Geschichte von Staatspapieren der Bundesrepublik Deutschland und deren Renditen in Relation zu Staatshaushalt und Volksvermögen
  • Gesetzlich geregelter Sparzwang; Eindämmung des wiederkehrenden Finanzierungsbedarfs und Schuldentilgung in der Staatsverwaltung
  • Gesetzliche Rentenversicherung und Zusatzversorgungssysteme des öffentlichen Dienstes als stille Lasten mit Gefahrenpotential
  • Gewinne der Bundesbank als Belastungen im Staatshaushalt
  • Gold und Rohstoffe als Währungsreserve in der EU
  • Grenzen der Belastbarkeit der deutschen Volkswirtschaft
  • Grenzen der Kreditaufnahme zur Deckung des Haushaltsdefizits
  • Grundlagenforschung über den IWF und seine Rolle im internationalen Finanzierungsverbund
  • Haushaltssanierung und konsequente Anwendungsbeispiele aus der Praxis
  • Haushaltssicherungsgesetz und dessen Auswirkungen bei der Haushaltskonsolidierung
  • Historische Betrachtung des Anstiegs der deutschen Staatsschulden
  • Ideen für ein neues Politikverständnis in Deutschland; Politikverdrossenheit und Politikmüdigkeit als Massenphänomen
  • Inflationsgefahr durch Geldvermehrung aus fremdfinanzierten Geschäften
  • Inflationsgefahr für den Euro als Folge des tatsächlichen Schuldenbergs; indirekte Schulden werden verschwiegen
  • Kernelemente einer sanierungsorientierten Strategie zur Schuldenregulierung
  • Konsolidierungspolitik der Bundesfinanzen mit dem Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts
  • Kontext zwischen Auslandsverschuldung und Inlandsverschuldung
  • Krise im Staatshaushalt als Auslöser einer schweren Vertrauenskrise in der Politik
  • Krisenanfälligkeit der Finanzpolitik von Bund und Ländern als „Player“ im internationalen Finanzsystem
  • Kriterienkatalog zur Erhöhung der Rechenschaftspflicht politischer Entscheidungsträger
  • Laufende Einnahmen aus dem Staatshaushalt in Zeiten der Liberalisierung des Kapitalverkehrs
  • Lehren aus der Vergangenheit zeigen, dass jede eskalierende Staatsverschuldung mittel- und langfristig Inflation und Arbeitslosigkeit Auftrieb gab
  • Liquiditätsposition und Finanztransaktionen des IWF als Steuerungselemente im Kampf gegen Staatsinsolvenz
  • Makroökonomische Betrachtungen und finanzpolitische Erwägungen von Kredite aufnehmenden Ländern
  • Makroökonomische Stabilisierung zur Verringerung der Staatsverschuldung
  • Massenpsychologische Effekte aus der Staatsverschuldung und unterlassener Staatssanierung - Resignation, Gleichgültigkeit und Apathie, sowie Verlust des Vertrauens in die politischen Institutionen und gesellschaftlichen Organisationen
  • Maßnahmenkatalog zur Schaffung eines widerstandsfähigen internationalen Finanzierungsverbunds
  • Maßnahmenprogramm als Ableitung aus der Mitteilung des Statistischen Bundesamtes über das Haushaltsdefizit
  • Möglichkeiten der Regierung, über finanzielle Verbindlichkeiten im Staatshaushalt Kontrolle auszuüben
  • Möglichkeiten zur Stabilisierung der Währung durch strikten Abbau der Defizite in Staatshaushalt und Leistungsbilanz
  • Nachhaltiges Wirtschaftswachstum nach der Sanierung von Staat und Wirtschaft
  • Perspektiven für Deutschland ohne Staatssanierung - Weg in den Stand der Naturalwirtschaft?
  • Phänomen der Plünderung von Sozialkassen für Staatshaushaltzwecke
  • Praktische Instrumente zur Sanierung finanziell angeschlagener Staatshaushalte; Überschuldungstheorie im Insolvenzgedanken
  • Privatisierung staatlicher Unternehmungen und Behörden
  • Psychologische Wirkung des Goldbestandes/Goldschatz der Bundesbank aus der Zeit des Wirtschaftswunders
  • Reform des derzeitigen internationalen Finanzsystems darf nicht zu Lasten Deutschlands gehen
  • Reform des Währungs- und Finanzsystems innerhalb der internationalen Finanzarchitektur und positive Effekte für die nationalen Belange Deutschlands
  • Reformvorschläge von Wissenschaftlern und Krisenmanagern für politische Einrichtungen im Zuge der Staatssanierung
  • Regeln und Schutzvorkehrungen zur Gewinnung zuverlässiger Informationen über die Insolvenzgefährdung
  • Regress- und Disziplinarmaßnahmen gegen die für die Staatsverschuldung verantwortlichen Politiker
  • Relation der Zinszahlungen auf Staatsschulden zu den Steuereinnahmen
  • Rolle des Bundesrechnungshofes als Berichterstatter über den unbekümmerten Umgang mit Steuermitteln und Volksvermögen
  • Rolle des Zinssatzes in den öffentlichen Haushalten
  • Rolle von Devisenreserven der Zentralbank in Zeiten der Globalisierung
  • Rückgang der Staatseinnahmen und die Diskussion über die Erhöhung der Staatsverschuldung bei zwangsläufiger Verletzung der Vorschriften des Stabilitätspakts, der mit Einführung des Euro vor mangelnder Haushaltdisziplin der Euroländer schützen sollte
  • Sachverständigenrat und weitere Prognosen der Wissenschaft
  • Sanierung der Staatsfinanzen – Aufgabe für Sanierungsspezialisten / Staatssanierer
  • Sanierung des Staatshaushalts; Werkzeuge zur Sanierung und Insolvenzprophylaxe
  • Sanierungshaushalte als Zwischenstufe zur Genesung des Staates
  • Schulden der Staatshaushalte als sozialer und wirtschaftspolitischer Sprengstoff
  • Schuldenanteil und Beitrag der Bürger zum Schuldenabbau
  • Schuldenberg des Staates in Bezug auf Finanzpotenz und Steuereinnahmen
  • Schuldendienst aus der Deutschen Einheit abseits aller Reserven der alten Bundesrepublik
  • Schuldentilgung als politisches Signal und als Alternative zur permanenten Finanzierung von Kreditrückverbindlichkeiten durch Neuschulden
  • Schutzvorkehrungen der Zentralbanken, Kontrollsysteme, Rechnungswesen, Berichterstattung und Rechnungsprüfung im Zuge der Haushaltssanierung von Bund und Ländern
  • Sinn und Unsinn der 3%-Verschuldungsgrenze beim Bundeshaushalt
  • Solide Wirtschaftspolitik zur Senkung der Auslandsverschuldung
  • Soziale Gerechtigkeit nur durch Staatssanierung
  • Sozialkassen stehen am Rande der Insolvenz; Arbeitslosigkeit als treibende Kraft bei der Ruinierung des Staatshaushalts
  • Sparen für die Gesundung des Staates
  • Staatliche Finanzkontrolle und Akzeptanz ihrer Arbeit durch das Parlament
  • Staatliche Wohltaten unter Finanzierungsvorbehalt in der Überschuldungsituation der deutschen Staatsfinanzen
  • Staatlicher Schuldendienst in Relation zu den Staatsinvestitionen
  • Staatsbankrott als logische Konsequenz, falls Deutschland seinen Haushalt nicht mehr ausgleichen kann
  • Staatsentschuldung als Katalysator für ein neues Wirtschaftswunder
  • Staatshaushalt und die Konsequenz aus einem Defizit von regelmäßig mehr als 3% des Bruttoinlandsprodukts
  • Staatshaushalt und Staatsverschuldung im Spiegel der deutschen Öffentlichkeit und im internationalen Vergleich
  • Staatskrise als Folge der Staatsverschuldung
  • Staatsverschuldung
  • Steuerdumping und Arbeitsplatzverluste finanziert über Bundesanleihen-/schulden
  • Substantielle Haushaltsreformen über Sanierungsmechanismen der Insolvenzprophylaxe
  • Substanzverlust durch Staatsverschuldung; Werterhaltung in kreditfinanzierten Geldkreisläufen
  • Systematik hinter der Kreditaufnahme zur Finanzierung weiterer Haushaltsdefizite
  • Tilgungsaussetzung als Finanzinstrument; Zinszahlungsverpflichtungen der öffentlichen Hand im historischen Vergleich
  • Tradition der Vernichtung von Geldvermögen durch Währungsreformen in Deutschland
  • Transparente Rechenschaftspflichten und Synergien zwischen Bretton Woods-Institutionen zur Lösung internationaler Probleme
  • Überarbeitung bzw. Einrichtung von Abmahnungsmöglichkeiten und eines Strafkatalogs als Werkzeuge des Bundesrechnungshofs gegen offensichtliches Fehlverhalten von Staatsbediensteten und „Staatsdienern“
  • Übernahme der „DDR-Altschulden“ als Hypothek auf die politische Zukunft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU)
  • Unsanierte Haushalte von Bund und Ländern in der Betrachtung mit Kriterien der Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit
  • Unterstützungsinitiative für mitwirkende politische Entscheidungsträger und Marktteilnehmer bei der Schuldenregulierung des Staates
  • Verantwortung bei drohender Staatsinsolvenz; Haftungsgrundlage und Anreize zur Sanierung vor dem Staatsbankrott
  • Verbesserung des Informationsstands von Weltbank und des IWF bei Kredit- und Investitionsentscheidungen eines Staates
  • Verfassungswidrigkeit der Haushalte nach Artikel 115
  • Verfassungswidrigkeit der Verwendung von Steuereinnahmen für Zahlungen zur Verzinsung von Bundesschulden
  • Verkauf der deutschen Goldreserven
  • Verkäufe von Bundesvermögen zur Deckung von Haushaltsausgaben zum Nachteil für das Volksvermögen; Schuldentilgung als Verfassungsauftrag
  • Verknappung des Geldangebots zum Abbau der Defizite im Staatshaushalt und der Leistungsbilanz
  • Vermeidbare Kosten für den deutschen Staatshaushalt
  • Verteilung knapper Mittel im Staatshaushalt; politische und ökonomische Bewertung im Widerspruch?
  • Vorbeugende Lösung von Finanzkrisen durch Sanierung der Staatshaushalte
  • Vorbeugungsmaßnahmen gegen den drohenden Vertrauensverlust auf den Kapitalmärkten
  • Wahrscheinlichkeitsbetrachtung zum Staatsbankrott auf Grund externer Einflüsse
  • Wege der Staatsentschuldung über Erklärung des Staatsbankrott
  • Welche Rolle spielen Rohstoffe bei Staatssanierungen und Überschuldung?
  • Weltbank und IWF im Lösungskonzept für Zahlungsbilanzprobleme und Krisenverhütung
  • Weltweiter wirtschaftlicher Wohlstand im Kontext defizitärer Staatshaushalte
  • Werkzeuge zur Sanierung des Staatshaushalts
  • Widersprüche in den Thesen einiger wirtschaftspolitischer Berater, die in Zeiten konjunktureller Flauten erhöhte Defizite im Staatshaushalt als probates Mittel zur Wirtschaftsbelebung sehen
  • Zahlungsverpflichtungen des Staates für Renten, Pensionen und ähnliche unabwendbare Ausgaben aus der Sicht der Sanierungspraxis
  • Zinszahlungen und als Verzehrer von Steuereinnahmen des Bundes und der Länder
  • Zur Selbstverständlichkeit des wirtschaftlichen Einsatzes knapper Geldmittel bei 1,4 Billionen Euro staatlicher Gesamtschulden
  • Zusammenhang zwischen Staatsschulden und dem heutigen Föderalismussystem
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Aktuelle News
28.01.2010
Restructuring Expert in Dubai - In "Morgenland" Ernst Munk publish, beginning with issue 84, his own column. "Morgenland" is a Dubai paper in German language for the German Community in the Middle East. (www.morgenland.com)
10.01.2010
Sanierungsexperte in Dubai - Ernst Munk veröffentlicht, beginnend mit der Ausgabe 84, im "MORGENLAND" Magazin eine eigene Kolumne. Das in Dubai erscheinende Magazin ist die Zeitung für die deutschsprachige Gemeinde im Mittleren Osten. (www.morgenland.com)
16.12.2009
Gegen die Zerschlagungsphilosophie der Insolvenzverwalter: Ernst Munk präsentiert den »Masterplan«. Wetterauer Zeitung berichtet über die Neuerscheinung.
02.11.2009
Erscheinungstermin für die Neuerscheinung Masterplan zur Sanierung der Weltwirtschaft - Praxishandbuch zur Insolvenzprophylaxe von Staat und Wirtschaft der Autoren Ernst Munk und Dr. Nicole Essiger
14.12.2006
Munk Gruppe sponsert Emirates Millionaire Show 2006 - Premiere der neuen Mercedes S-Klasse Modell 2007 im Emirates Palace Hotel
02.12.2006
Sanierungsexpertin Dr. Nicole Essiger-Munk bereist erneut die globalen Wachstumsmärkte: Vom Osten Europas ausgehend über die fernöstlichen Wachstumszentren China und Indien in die arabischen Golfstaaten // The restructuring counsellor Dr. Nicole Essiger-Munk intends to again visit the global growth markets: From the East of our Continent through the growth centers of the Far East India and China to the Arab Gulf States.
19.10.2006
Bundesverfassungsgericht verweigert Berlin den Freibrief aus der Überschuldung - Keine Gnade für Schuldenpolitik in Berlin! Sanierungsexpertin Dr. Nicole Essiger-Munk glaubt an Berlin und empfiehlt die „Sanierung aus eigener Kraft!“