Sanierungsexpertin Dr. Nicole Essiger-Munk, Politikwissenschaftlerin
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Staatssanierung für Europa!

Gelingt Angela Merkel ein europäisches Wirtschaftswunder?

 

Will Angela Merkel succeed in creating a second “Wirtschaftswunder” (economic miracle) - Dr. Nicole Essiger-Munk

English

Der deutsche EU-Ratsvorsitz bietet 2007, in Kombination mit dem Vorsitz der Gruppe führender Industrieländer mit Russland (G8), die vielleicht einmalige Chance zur Weichenstellung zum Zwecke einer europäischen Staatssanierung.

Europa ist im internationalen Wettbewerb dermaßen in die Defensive geraten, wie es noch vor wenigen Jahren nicht denkbar war. Fehlende Visionen für die wirtschaftliche Weiterentwicklung und künftige Rolle Europas in der Globalisierung verunsichern die Bürgerinnen und Bürger.

 

 

Deutschland fällt eine besondere Rolle zu, wenn sowohl EU-Ratspräsidentschaft als auch Vorsitz der G8 bei der deutschen Bundeskanzlerin liegen.
Angela Merkel gibt EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso die Richtung für die europäische Staatssanierung vor.

  Deutschland fällt eine besondere Rolle zu, wenn sowohl EU-Ratspräsidentschaft als auch Vorsitz der G8 bei der deutschen Bundeskanzlerin liegen. Angela Merkel gibt EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso die Richtung für die europäische Staatssanierung vor. Sanierungsexpertin Nicole Essiger-Munk

 

Wir brauchen die europäische Verfassung!

Es hat sich gezeigt, dass die Europäische Union in ihrer jetzigen Organisationsform nicht handlungsfähig ist.

Sanierung im deutschen Fußball als Vorbild für die Politik?

Wer Dubai, Mumbai oder Shanghai kennt, hat Weltoffenheit, Zuversicht und Aufbruchstimmung erlebt. In Europa schlägt einem hingegen eine abwehrende, ängstliche und verunsicherte Stimmung entgegen. Aufbruchstimmung und Zuversicht, wie sie in Asien und den Wüstenemiraten alltäglich ist, kennt Deutschland nur aus der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft. Die Welt wurde sichtlich überrascht „vom Sanierungserfolg“ im deutschen Fußball – das Ergebnis von Willensstärke, Begeisterung und Euphorie. Vergleichbaren Erfolg wünscht die Sanierungsexpertin Dr. Nicole Essiger-Munk Bundeskanzlerin Angela Merkel als Ratspräsidentin im Europaparlament.

Gegen den Widerstand meinungsführender Verbands- und Ligavertreter im DFB hat der deutsche EX-Bundestrainer Jürgen Klinsmann die Sanierungsaufgabe „Deutscher Fußball“ erfolgreich abgeschlossen. Sanierungsexpertin Nicole Essiger-Munk  

 

 

Gegen den Widerstand meinungsführender Verbands- und Ligavertreter im DFB hat der deutsche EX-Bundestrainer Jürgen Klinsmann die Sanierungsaufgabe „Deutscher Fußball“ erfolgreich abgeschlossen.

 

Bewährungsprobe im EU-Ratsvorsitz

EU-Verfassung und energiepolitische Fragen sind neben der Stärkung europäischer Wirtschaftskraft die Schlüsselthemen.

Jahrzehntelang praktizierte Umverteilung und die Ausweitung der Bürokratie haben die EU deutlich geschwächt. Die Bundeskanzlerin hat es auf den Punkt gebracht: „Es muss wieder Geld verdient werden!“

Europa braucht die Chance für eine durchfinanzierte Zukunftspolitik

Die Wachstumsraten unserer globalen Wettbewerber sind genauso bekannt wie deren Standortvorteile und der schrumpfende Vorsprung der Europäer in Sachen Technologie und Wissenschaft. Künftige Investitionen in Bildung, Forschung und Innovation müssen mit dem verbliebenen Kapital finanziert werden. Die Schuldenspirale darf nicht weitergedreht werden!

Bei der Sanierung Europas kommt man nicht um die Neustrukturierung der Ausgabenseite herum. Der unbezahlbare Verwaltungs- und Beamtenapparat muss stark reduziert werden. Hierzu benötigt die EU funktionierende Entscheidungsstrukturen, die mit der europäischen Verfassung umzusetzen sind.

Brauchen wir Putin´s Russland als Hausbank für Europa?

Für das rohstoffarme Deutschland und Europa ist nicht nur die Energiepartnerschaft mit Russland von strategischer Bedeutung. Auch das öffentlich zelebrierte Misstrauen über die europäisch ausgerichtete Politik von Putins Russland kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Beziehungen und der Wirtschaftsaustausch zwischen EU und Russland in den vergangenen Jahren überaus positiv entwickelt haben.

Mit den von Wladimir Putin organisierten Beteiligungen Russlands tun wir uns leichter bei der Sanierung Europas!

 

 

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin sprechen über "strategische Partnerschaft". Deutschland und Russland sind die Lokomotive der gesamteuropäischen Integration.

  Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin sprechen über \"strategische Partnerschaft\". Deutschland und Russland sind die Lokomotive der gesamteuropäischen Integration. Sanierungsexpertin Nicole Essiger-Munk

Anstatt Kapitalbeteiligungen ausländischer, insbesondere russischer Investoren einseitig zu kritisieren, sollten sich die Politiker eher mit der industriellen Logik auseinandersetzen. Beteiligungen sind offenkundige Zeichen beiderseitigen Interesses und Vertrauens in stärkere Kooperation.

Wann erweitert sich die G8 um Indien und China?

Deutsche und europäische Politiker mischen sich beharrlich in Fragen ein, die nur die Märkte beantworten können. Am Beispiel des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS wurde anschaulich, was Zwangsernährung des „europäischen Insolvenzvirus“ mittels verfehlter Subventionspolitik bewirken kann. Wieder ist eine Wachstumsbranche durch politisch gefördertes Missmanagement im europäischen Politikzirkus bis zur „Beinahe-Insolvenz“ verwaltet worden.

 G8-Gipfeltreffen im Konstantinovsky Palast in St. Petersburg, dem ehemaligen Regierungssitz der \"heimlichen Hauptstadt\" Russlands. Zar Peter der Große erbaute die prachtvolle Residenz im 18. Jahrhundert vor der sich die Regierungschefs der führenden Industrienationen versammelt haben: Italiens Premierminister Romano Prodi, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Britischer Premierminister Tony Blair, Französischer Staatspräsident Jacques Chirac, Russischer Staatspräsident Wladimir Putin, US-Präsident George W. Bush, Japanischer Premierminister Junichiro Koizumi, Kanadischer Premierminister Stephen Harper, Finnischer Premierminister und damaligen EU-Ratsvorsitzenden Matti Vanhanen mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jose Manuel Barroso. Sanierungsexpertin Nicole Essiger-Munk  
 

G8-Gipfeltreffen im Konstantinovsky Palast in St. Petersburg, dem ehemaligen Regierungssitz der "heimlichen Hauptstadt" Russlands. Zar Peter der Große erbaute die prachtvolle Residenz im 18. Jahrhundert vor der sich die Regierungschefs der führenden Industrienationen versammelt haben: Italiens Premierminister Romano Prodi, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Britischer Premierminister Tony Blair, Französischer Staatspräsident Jacques Chirac, Russischer Staatspräsident Wladimir Putin, US-Präsident George W. Bush, Japanischer Premierminister Junichiro Koizumi, Kanadischer Premierminister Stephen Harper, Finnischer Premierminister und damaligen EU-Ratsvorsitzenden Matti Vanhanen mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jose Manuel Barroso.

 

 

Wir brauchen Kapitalbildung durch weltweite Beteiligungen.
Exklusive Freihandelszone mit den USA entspricht einem Salto rückwärts!

Als Antwort auf die Herausforderungen der Globalisierung wird seit zehn Jahren die exklusive transatlantische Freihandelszone „Transatlantic Free Trade Area“ (TAFTA) diskutiert. Die Bildung des europäisch-amerikanischen Binnenmarkts wird auch im Umfeld von Angela Merkel als großes Zukunftsprojekt der EU gepriesen. Dabei ist fraglich, ob die USA dauerhaft Mittelpunkt der Weltmärkte bleiben. Europa ist gut beraten, statt einer - gemeinsam mit den USA - rückwärtsgerichteten Politik, mit allen Volkswirtschaften zu kooperieren. Der Konkurrenzkampf um Ressourcen, Energie, Märkte und Jobs erfordert die volle Konzentration auf das Wesentliche. Die Chancen Europas liegen nicht zuletzt auch im Aufbau von Beteiligungen in den prosperierenden Märkten der BRIC-Staaten.

Das an Stammtischen gerne diskutierte Experiment, die kommenden Wirtschaftsgroßmächte Indien und China durch Ausgrenzung und Protektion in Schach zu halten, sollte nicht unser Ziel sein.

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao mit seinem indischen Amtskollegen Manmohan Singh beim historischen China-Indien Zweiergipfel 2005. In einer gemeinsamen Erklärung zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit wurde das Ziel definiert, den bilateralen Außenhandel zwischen beiden Ländern zu verdoppeln. Sanierungsexpertin Nicole Essiger-Munk  

 

 

 

 

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao mit seinem indischen Amtskollegen Manmohan Singh beim historischen China-Indien Zweiergipfel 2005. In einer gemeinsamen Erklärung zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit wurde das Ziel definiert, den bilateralen Außenhandel zwischen beiden Ländern zu verdoppeln.

Im Sanierungskonzept des Wissenschaftsforums für Sanierung und Insolvenzmanagement werden Russland, Indien und China strategisch in den europäischen Sanierungsplan eingebunden. Die Kombination aus EU-Vorsitz und G8-Vorsitz bietet Deutschland die unwiederbringliche Chance, mit einem kooperativen Konzept eine Begeisterungs- und Sympathiewelle für Europa zu initiieren. Nichts Besseres kann der europäischen Jugend passieren, als dass sie die Einladung zum Wettbewerb in den aufstrebenden Weltmärkten annimmt, dorthin ausschwärmt, um Geld zu verdienen und neue Impulse für Europa mitbringt. Die Bedenkenträger und Panikmacher sind die Antwort schuldig geblieben, wo wir sonst - wenn nicht auf dem Weltmarkt - ohne eigene Rohstoffe das Wachstumskapital für Europas Zukunft verdienen können.

 

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